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Verpflegungspauschale (0)

Neue Sachbezugswerte für 2017

10.11.2016, 12:22

Die amtlichen Werte, die für Mahlzeitengestellung außerhalb von Dienstreisen anzusetzen sind, wurden leicht erhöht. Der Betrag für Unterkunftskosten bleibt gleich.

Die Bundesregierung lässt sich nicht lumpen: Statt 1,63 Euro können Arbeitnehmer künftig 1,70 Euro als Sachbezugswert fürs Frühstück ansetzen.
Foto: Thinkstock

Im Hinblick auf die Verpflegungspauschale bei Dienstreisen spielen die sogenannten Sachbezugswerte seit der Reisekostenreform 2014 quasi keine Rolle mehr. Statt wie früher um den Wert des Sachbezugs muss der Verpflegungsmehraufwand seither um 20% für das Frühstück und um jeweils 40% für das Mittag- oder Abendessen gekürzt werden.

Ganz überflüssig geworden sind die amtlichen Sachbezugswerte dennoch nicht. Denn eine Dienstreise beginnt erst ab der Dauer von acht Stunden. Alles, was unter diesem Wert liegt, gilt nicht als Reise. Bekommt der Arbeitnehmer dennoch eine Mahlzeit von seinem Arbeitgeber gestellt, muss er dann die die Sachbezugswerte ansetzen.

Diese hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales für 2017 nun neu festgesetzt; der Bundesrat hat sie verabschiedet. Für verbilligte und unentgeltliche Mahlzeiten wurde der Sachbezugswert von bisher 1,63 Euro auf 1,70 Euro für ein Frühstück angehoben. Für ein Mittag- bzw. Abendessen gelten statt 3,00 Euro nun 3,17 Euro. Der Monatswert für Verpflegung wird von 236 Euro auf 241 Euro angehoben. Der Wert für vom Arbeitgeber gewährte freie Unterkunft bleibt voraussichtlich bei 223 Euro im Monat.

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