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Hotelpreise sind auch 2018 weiter gestiegen

11.01.2019, 07:05

Das ergab die Jahresauswertung des Hotelportals HRS. Im Jahr 2018 kostete die Nacht im Hotel in Deutschland im Schnitt 91 Euro und damit 2,2% mehr als im Vorjahr.

Am tiefsten müssen der HRS-Auswertung zufolge Hotelgäste in München in die Tasche greifen: 113 Euro (+ 2,7% gegenüber Vorjahr) kostet im Schnitt eine Nacht im Hotel. Mehr als 100 Euro kosten auch die Nächte in Frankfurt am Main (+ 1,0% auf 106 Euro), Köln (- 0,9% auf 106 Euro), Stuttgart (+ 6,0% auf 106 Euro) und Hamburg (-0,9% auf 105 Euro). Günstige Hotels finden Reisende in Dresden mit durchschnittlich 82 Euro (+1,2%).

Die Preisschwankungen in anderen europäischen Städten seien eher verhalten, heißt es. Den größten Preisverfall verzeichnet Barcelona mit - 7,7% auf 120 Euro. Die Preise in Moskau sind wegen der Fußball-Weltmeisterschaft um 9,5% auf 104 Euro gestiegen. An der Spitze halten sich Zürich (177 Euro), London (176 Euro) und Kopenhagen (160 Euro).

Weltweit häklt sich New York mit durchschnittlich 249 Euro (+ 0,4%) auch in diesem Jahr an der Spitze der teuersten Städte für Hotelübernachtungen. Trotz eines Rückgangs von 10% bleibt Washington auf Platz zwei der Auswertung. Einen Boom verzeichnet Peking: Hier sind die Hotelpreise um sagenhafte 23,5% auf 100 Euro im Schnitt gestiegen. Vergleichsweise günstig übernachten Gäste in Kuala Lumpur für durchschnittlich 56 Euro (+9,8%).

Ausgewertet wurden die Durchschnittspreise sämtlicher Hotelbuchungen 2018 in den größten Destinationen – unabhängig von Zimmerkategorie oder Frühstücksangebot. (OG)

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